– Tipps zum richtigen Umgang mit Stress –

Achtsam sein durch Dankbarkeit

Power und Energie jeden Tag

Jeden Tag gibt es Dinge für die wir dankbar sein können: der freie Platz im Bus, die aufgehaltene Tür, der lächelnde Gruß einer Kollegin, die dargebotene Schokolade einer Nachbarin, die spendierte Tasse Kaffee eines Bekannten, der liebevolle Partner, ein gemütliches Zuhause, Komplimente meiner Mitmenschen usw.  Das Gefühl der Dankbarkeit ist ein richtiges Powergefühl und stärkt uns. Es kann unsere Stimmung im Nu aufhellen.

Schon durch das bewusste Ein- und Ausatmen können wir spüren, dass wir über ein Geben und Nehmen in einem ständigen Austausch mit allem Lebendigen stehen. Zeigen wir unsere Dankbarkeit dafür, öffnet sich unser Herz und unsere Seele. Durch diese Öffnung nehmen wir die Energie des Lebens auf, die uns stärkt und voranbringt.

Lebensfreude und Gesundheit

Sind dankbare Menschen nicht zudem sehr angenehme Zeitgenossen? Sie freuen sich und reißen uns mit ihrer Fröhlichkeit mit! Zudem begegnen sie anderen mit Respekt und Wertschätzung.

Wirkung und Folgen von Dankbarkeit werden seit einigen Jahren sogar wissenschaftlich untersucht. Forscher fanden tatsächlich heraus, dass dankbare Menschen gesünder leben als undankbare. Die Lebensfreude wirkte sich auf den ganzen Körper aus – sie litten seltener unter Kopf- oder Bauchschmerzen. Sie besuchten auch seltener Ärzte, waren spürbar fitter.
Dankbarkeit erdet und verhilft zu einer realistischen Sicht der Welt.
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Kleine Einführung in die Achtsamkeit

Achtsam sein heißt, jeden Moment bewusst wahrzunehmen – ohne ihn zu bewerten. Doch hilft die Technik der Achtsamkeit uns, Entspannung zu finden?

Ein achtsamer Spaziergang bedeutet, dass wir während des Laufens keine To-do-Listen anfertigen, sondern uns auf das Hier und Jetzt vollkommen konzentrieren. Wir hören die zwitschernden Spatzen, das Pochen des Buntspechts am Baum, das Plätschern des Regens. Wir sehen das aufspritzende Wasser, wenn die vorbei fahrenden Autos durch Pfützen fahren. Ein Regenbogen zieht unsere Aufmerksamkeit auf sich und bringt uns Freude.
Wir verbinden uns mit den einfachen Dingen des Lebens und  nehmen buchstäblich Augenblick für Augenblick wahr.

Es gibt tausende von Studien, die Achtsamkeit als wirksame Technik gegen Stress und für ein positives Immunsystem belegen. Auch das Gesundheitsministerium bestätigt den Nutzen der Achtsamkeit.

Die regelmäßige Anwendung sorgt für:

  • mehr Ruhe, Gelassenheit und Entspannung
  • höhere Stressresistenz
  • Resistenz gegen Depressionen
  • Energie und Lebensfreude
  • ein höheres Maß an Selbstvertrauen und -akzeptanz

Lesetipp: https://entspannungseckchen.wordpress.com/2017/12/08/achtsam-sein-durch-dankbarkeit/

Kosmetische Kopf- und Nackenmassage

Gute Stimmung und neuer Schwung

Schon in der Hochkultur im alten Ägypten war es den Menschen wichtig, die Schönheit des Körpers zu erhalten, wieder herzustellen und zu verbessern. Sie wussten damals schon zu schätzen, wie gut sich kosmetische Massagen anfühlten, dass ihre Stimmung sich dadurch verbesserte und sie von neuem Schwung erfasst wurden.

Spezielle punktuelle Massagetechniken an Kopf, Nacken und Schultern fördern die Durchblutung des Kopfes und lindern Verspannungen nachweislich. Im Kosmetikbereich gibt es verschiedene Techniken, die von entspannend bis hin zu anregend variieren können. Sie können je nach persönlicher Vorliebe  angepasst werden.

Eine spezielle Form der Kopf- und Nackenmassage, die ich weiterempfehle ist die Shiroabhyanga. Diese Form sorgt nicht nur für Wohlbefinden, sonder erhöht auch die persönliche Aufmerksamkeitsspanne ungemein. Als angenehme Nebenwirkung werden außerdem Ihre Haarwurzeln von ausgetrockneten Talgschichten befreit.

Fazit: Entspannung und Wohlsein pur!

 

Die Geschichte des Yoga

Erste Nachweise

Die ersten Spuren des Yoga liegen etwa 3500 Jahre zurück. Zu dieser Zeit, also ca. 1500 vor unserer Zeitrechnung, lassen sich in den alten indischen Weisheitstexten, den Veda, zum ersten Mal die Existenz von weisen, heiligen Männern bezeugen, von denen es heißt, dass sie meditieren und die Atemübungen machen, die als Vorformen des heutigen Yogas angesehen werden.

Der bekannte Yoga-Meister Marcel Anders-Hoepgen verfasste ein Buch, in dem die mythologische Geschichte des Yoga anschaulich dargestellt wird: das Hatha-Yoga Praxisbuch. Laut diesem Buch besagen indische Erzählungen, dass es im 6. Jahrhundert einen großen und erfahrenen Yoga-Meister namens Shankaracharya gab.

Die Reinheit der Lehre

Das 6. Jahrhundert war aber auch eine Zeit voller Scharlatanerie, zu der Yoga oft falsch und unsauber unterrichtet wurde. Shankarachary brachte die „reine“ Lehre des Yoga wieder zurück und etablierte vier neue Mönchsorden, die mit seiner Verbreitung betraut waren.

Ein späteres einflussreiches Mitglied eines Mönchordens, der auf einen der alten zurückgeht war Meister Sivanda. Dieser gründete 1932 den Sivanda Ashram, 1936 die Divine Life Society und 1948 die Yoga Vedanta Fores Academie. Er schrieb mehr als 200 Bücher und hatte Schüler, die den unterschiedlichsten Nationen angehörten.

So verbreitete sich Yoga rasant bis in die heutige Zeit, in der es schon fast ein „Modesport“ geworden ist.

 

Kosmetische Lymphdrainage im Test

Im ersten Moment klingt es wie ein schwerwiegender medizinischer Eingriff: „Anwendung einer Lymphdrainage“. Aber nein, ist es nicht. Was verbirgt sich dahinter und in wie weit kann etwas so kompliziert klingendes zur Entspannung beitragen?

Umschmeichelt von zarten Düften liege ich heute auf einer bequemen rosenroten Kosmetikliege. Die geschulten Hände einer Kosmetikerin massieren sanft durch leichten Druck meine Haut. Naturmusik plätschert angenehm leise vor sich hin und ich genieße das friedvolle Ambiente.

Eigentlich dient die Lymphdrainage zur Entschlackung und Entwässerung der Lymphgefäße sowie zur Optimierung der Hautfunktionen. Viele Menschen wissen allerdings nicht, dass es auch noch weitere positive und ganz wichtige Nebeneffekte gibt. „Wer regelmäßig zur Lymphdrainage einen Kosmetiksalon aufsucht, verbessert seine Immunabwehr ungemein und baut Stress ab“, erzählt mir eine Kosmetikerin aus dem Salon in Theuma.